
Berührendes Porträt einer jungen Transfrau aus Tepoztlán (Mexiko). Trotz Diskriminierungsverbot bleibt sie in der Grundschule eine Außenseiterin. Dennoch lehnt Karla den Opfer-Status für sich ab. Sie bittet den Doku-Filmer Kani Lapuerta, er solle die vitale Seite ihrer Existenz betonen. Dem kam der Doku-Filmer nach. Er zeigt „seine Protagonistin in ihrem Alltag und ihrer Transition. Entstanden ist eine farbenfrohe, verspielte und politische Coming-of-Age-Erzählung aus trans Perspektive.“ Ein „Mut machender Film über Kindheit, Kreativität und Selbstermächtigung – und ein starkes Plädoyer für eine Welt, in der alle einfach sie selbst sein dürfen. “ (Dok-Leipzig)