
Shirley Clarkes letzter Film ist ein vielschichtiges Porträt des Free-Jazz-Pioniers Ornette Coleman: eine Rückkehr zu jener Verbindung von Jazz und sozialkritischem Kino, die sie mit The Connection (1961) realisiert hatte. Diesmal aber als formales Experiment, das Colemans Harmolodic-Theorie nachahmt.