
Ein schockierendes Meisterwerk, das auf der diesjährigen Berlinale Publikum und Kritiker gleichermaßen ergriff. „Aktueller kann ein Spielfilm kaum sein.“ (NDR) Im Frauengefängnis von Teheran: Die aus politischen Gründen inhaftierte Lehrerin Roya hat die Wahl zwischen erzwungenem Geständnis oder einer 3 qm-Zelle. Folter inklusive. Ihr innerer Widerstand beginnt zu brechen...Regisseurin Mahnaz Mohammadi drehte ROYA teilweise aus der Subjektive. Das Publikum sieht die Gefängniszelle mit ihren Augen: Blutflecken überall. Ihr eigenes Blut, und das ihrer Mit-Gefangenen. Ein Wächter sagt ihr: „Das ist das Ende der Welt“.