
Ausgezeichnet mit dem Schweizer Filmpreis 2026: Das Spielfilmdebut des Doku-Filmers Nicolas Steiner ist eine „surreale Tragikomödie über die Einsamkeit und die Magie der Literatur.” (epd-film) Story: Die naiv-lebensfrohe Studentin Lena versucht sich als Schreibtrainerin in einem Resozialisierungs-Projekt . Der einzige Teilnehmer ist ein desillusionierter, alkoholabhängiger Misanthrop. Ehemals Lyriker, abgestürzt durch eine enttäuschte Liebe. Trotz seiner Gegenwehr weigert sich Lena, ihn aufzugeben. Dem Regisseur Nicolas Steiner ist „eine echte Wundertüte gelungen voller entzückender Ideen, anrührender Charaktere” (Kino-Zeit) und einer humanen Botschaft..