
Drei Frauen, drei Überlebenskämpfe in Syrien: 1) Eine 22jährige Kurdin kämpft als Soldatin gegen den IS. 2) Eine 26jährige Jesidin erinnert sich an ihre Zeit als Sex-Sklavin der Terror-Gruppe. 3) Eine junge Deutsche, die sich freiwillig dem IS anschließt. „Regisseur Faek Falak verknüpft die sehr unterschiedlichen Schicksale zu einem vielschichtigen Porträt junger Frauen, die in den Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung, Frauenrechte und Minderheitenschutz verstrickt sind.“ (kino-zeit.de). Dabei fasst er auf „unbeschreiblich treffende Weise die zerstörerische Kraft des Patriarchats insgesamt und des Islamischen Staates im Besonderen zusammen.“ (treffpunkt-kritik.de)