
Ende der 1950er Jahre unterrichtet Karl Adam in Ratzeburg, nahe der Grenze zur DDR. Er bringt junge Männer, die bislang vor allem auf sich allein gestellt waren, in einem Ruderachter zusammen. Mit ungewöhnlichen Trainingsmethoden erzielt die Mannschaft erste Erfolge, stößt bei den Funktionären des Rudersports jedoch auf Widerstand. Auch außerhalb des Bootes lassen sich die Konflikte nicht ausblenden: Ruderer Hans Lenk liebt Ulla, die in der DDR lebt, während die Grenze zwischen ihnen immer schwerer zu überwinden ist. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges muss die Mannschaft lernen, trotz persönlicher Belastungen zusammenzuarbeiten.