
Der ehemalige Wiener Hofkomponist Antonio Salieri blickt auf seine Begegnung mit Wolfgang Amadeus Mozart zurück. In seiner fiktiven Lebensbeichte erzählt er von den letzten zehn Jahren des Komponisten. Salieri erkennt Mozarts außergewöhnliches musikalisches Talent, während er selbst am Hof um Anerkennung ringt. Seine Bewunderung für die Musik des jüngeren Mannes verbindet sich mit Neid auf dessen Begabung. Aus Salieris Erinnerungen entsteht die Geschichte einer Rivalität, in der die beiden Musiker sehr unterschiedlich mit ihrer Kunst und ihrem Platz in der Gesellschaft umgehen.