
Die Oscar-nominierte Filmemacherin Amy Berg erzählt die Geschichte des aufstrebenden Musikers Jeff Buckley – einer außergewöhnlichen Stimme und eines Künstlers, der musikalische Grenzen sprengte. Sein plötzlicher Tod im Alter von 30 Jahren erschütterte die Musikwelt der 1990er-Jahre, kurz nach der Veröffentlichung seines von der Kritik gefeierten Debütalbums Grace. <br> Der Film nutzt bisher unveröffentlichtes Material aus Buckleys persönlichen Archiven sowie intime Erinnerungen seiner Mutter Mary Guibert, seiner früheren Partnerinnen Rebecca Moore und Joan Wasser, seiner ehemaligen Bandkollegen – darunter Michael Tighe und Parker Kindred – sowie Stimmen aus der Musikwelt wie Ben Harper und Aimee Mann.